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Energie - 100% Ökostrom für unter 25 Cent/kWh

Wir alle müssen zum Kochen, Heizen und Waschen von Jahr zu Jahr immer tiefer in die Tasche greifen. Strom und Gas wird immer teurer - das muss nicht sein.

Ärgern Sie sich auch regelmäßig über die steigenden Energiekosten? Anfang 2013 haben mal wieder mehr als 740 Stromanbieter ihre Preise um durchschnittlich 12% erhöht. Wer davon bislang nicht betroffen war, wird dies spätestens ab Februar oder März spüren - sein und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Aber warum ist das so?

Die Regierung und auch die Medien lassen uns in dem Glauben,  dass der Strompreis so rapide  ansteigt, weil die Förderung erneuerbarer Energien und der Ausbau der Netze zum Transport des Stroms nun mal teuer ist - kurzum, Energiewende ist der Preistreiber. Fakt ist aber, dass diese sog. "EEG-Umlage" nicht mal 14% des Strompreises ausmacht, der sich in Wahrheit aus vielen Einzel-Komponenten zusammen setzt (s. Grafik rechts)

Demnach entfällt fast die Hälfte des Strompreises auf staatliche Abgaben: Mehrwertsteuer, Ökostrom-Umlage, Konzessionsabgabe und Stromsteuer. Trotz der Stilllegung von acht Atomkraftwerken sind die eigentlichen Beschaffungskosten für Strom gesunken. Die Energiewende taugt daher nicht als Argument für Preissprünge. Für die aktuellen Anstiege sind vor allem stark erhöhte Kosten für die Netznutzung verantwortlich, sowie neue Befreiungsregelungen etwa bei der Ökostromförderung und bei den Netzentgelten für Unternehmen mit einem hohem Stromverbrauch.

Darüber hinaus geht es in erster Linie um den Machtkampf, den sich die  etablierten Stromkonzerne mit den neuen, meist wesentlich preisgünstigeren Anbietern liefern.  Ihnen und ihren Helfern geht es darum, die Energiewende zu verzögern, zu blockieren, ja sogar  umzukehren. Der Strompreis ist dabei nur Mittel zum Zweck. Es ist paradox: Weil der Ausbau der erneuerbaren Energien den Börsenpreis des Stroms sinken lässt, muss die EEG-Umlage steigen, je mehr grünen Strom es gibt. Wenn man so will, sind die erneuerbaren Energien ein Opfer des eigenen Erfolgs. Wenn aber der Strompreis an der Börse sinkt: Warum haben die Verbraucher dann nichts davon? Rein rechnerisch müssten sie doch weniger zahlen – schließlich sinkt der Börsenpreis stärker, als die Umlage steigt.

Das Problem: Nicht alle mussten sich gleichmäßig daran beteiligen, die Bundesregierung ließ vor allem für große Industrieunternehmen zahlreiche Ausnahmen zu. Doch was die Privilegierten nicht zahlen, müssen die anderen ausgleichen – kleinere Unternehmen und alle privaten Haushalte. Deswegen steigt der Strompreis für die Bürger überproportional stark. Damit Betriebe aus energieintensiven Branchen wie Chemie und Stahl am Standort Deutschland bleiben, werden sie von der EEG-Umlage nahezu freigestellt oder müssen nur einen ermäßigten Satz abführen. Entscheidend ist die Höhe des Stromverbrauchs sowie der Anteil der Stromkosten an der Bruttowertschöpfung. In 2011 haben knapp 600 Unternehmen – die zusammen fast 20 Prozent des Stromverbrauchs ausmachen – davon profitiert.

Die Energiewende ist aber auch ein Angriff auf das bisherige Geschäftsmodell der großen Energie-Konzerne. Diese sehen plötzlich ,ihre Alleinherrschaft bei der Stromerzeugung in Gefahr. Wenn jeder Bürger ein Windrad oder eine Solaranlage aufstellen darf, dann können plötzlich sehr viele den großen vier (RWE, E.on. EnBW und Vattenfall) das Leben schwer machen.

Fazit: Sie können sich dagegen nur wehren, indem Sie von Ihrem Recht des Wechselns Gebrauch machen.

Wir bieten Ihnen die Überprüfung Ihrer aktuellen Versorgungs-Rechnungen an, sind beim Wechsel behilflich und Sie sind nicht einen Tag ohne Strom oder Gas.

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